Skiweekend 2024

Am Freitagmorgen den 22. März machten sich bereits die Ersten auf den Weg nach Adelboden. Mit zwei Autos fuhren Sie mehr oder weniger auf direktem Weg ans Ziel. Die Schnee- und Wetterbedingungen waren gut und der Skitag wurde abschliessend in einer Après-Ski-Bar genossen. Später gab es ein feines Abendessen und der Ausgang wurde angestrebt.

Die zweite Gruppe trat die Reise am Freitagabend mit dem Steinemann-Bus an. Nach einigen Flunkyball-Runden bei den Raststätten, kam auch die zweite Gruppe wohlauf am Zielort an. In Adelboden angekommen trafen wir uns alle in einer Bar. Es Berner Oberland isch schön. Dies kann man jedoch vom Wetter am Samstag nicht behaupten. Beim Frühstück einigte man sich für „Plan B“. Mit dem Büssli gingen wir nach Bern ins Erlebnisbad Bernaqua. Fast alle waren dabei. Da einige die Badi-Regeln nicht genau durchgelesen hatten, wurden sie vom Bademeister mit „Das isch den nid so es Ding“ freundlich, jedoch direkt auf ihr Fehlverhalten hingewiesen. Nach einigen Stunden im Wellnessbereich und auf den Rutschbahnen machten wir uns wieder auf den Weg zurück zum Hotel. Am Samstagabend gingen wir ins Restaurant „Mister Cordon Bleu“. Danach gingen wir an die Après-Ski-Party in die Alte Taverne. Der Name traf auch auf die Gäste zu. Selbst Andrea und Ivo haben den Altersdurchschnitt massiv nach unten gezogen. Am Sonntagmorgen packten wir unsere Sachen und gingen auf die Piste. Wir mussten dem Namen Skiweekend schon noch die Ehre machen. Um 16:00 Uhr machten wir uns mit Büssli und Autos wieder auf die Heimreise. Um 22:00 Uhr erreichten auch die letzten ihr Zuhause. Es war ein perfektes Skiweekend. Vielen Dank den Organisatoren und den Fahrern.  

Fazit: Üsi Kollege de Silvan und de……(Kolleg vom Silvan) us Luzern chönted no es paar Klavierstunde verträge. Wenn meh so d Zimmer agluegt het chönted einigi e Karriere als Innedekoratör starte. D Plüschhäse im Tankstelleshop gits leider nid i allne Farbvariatione. De Fabio het es Büssli doch nid so ungern.